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ThyssenKrupp VDM ist Mitglied No. 1 der HAWARD Qualitäts-Initiative.

12.09.2011

Über ThyssenKrupp VDM GmbH

„Wo traditionelle Technologien sich im harten Einsatz täglich bewähren müssen und neue Techniken entwickelt werden - da ist die Welt von ThyssenKrupp VDM.“

Das Kerngeschäft des Tochterunternehmens der ThyssenKrupp AG ist die Herstellung von Halbzeugen aus Nickellegierungen, Titan und Zirkonium aber auch die Entwicklung von werkstofftechnischen Problemlösungen. Diese Entwicklungen schlagen sich in einer Vielzahl von Produkten, Verfahrenstechniken und organisatorischen Abläufen nieder.

ThyssenKrupp VDM zählt zu den weltweit führenden Herstellern von metallischen Hochleistungswerkstoffen. Produktionsstätten befinden sich in Altena, Essen, Siegen, Unna, Werdohl aber auch in den USA in Reno und Florham Park (NJ). Mit einer weltweiten Vertriebsorganisation bedienen wir Kunden aus der chemischen Prozessindustrie, der Elektroindustrie, dem Öl und Gasbereich, der Luftfahrtindustrie und dem Automobilsektor. Hohe Ansprüche an die Zufriedenheit der Kunden und an die Qualitätsmaßstäbe prägen das tägliche Handeln der Mitarbeiter. Das Hochtechnologieunternehmen gründet seinen Erfolg auf eine über 80 jährige Expertise, aber auch auf Innovationen. Die ca. 1800 Mitarbeiter/innen sind Know-How Träger und somit zentraler Erfolgsfaktor des Unternehmens.

Michael Baar, aus dem Bereich Personal & Soziales: „Der Ressource Mensch wird deshalb täglich bei ThyssenKrupp VDM ein hoher Stellenwert beigemessen und da ist es selbstverständlich das betriebliche Gesundheitsmanagement auch durchleuchten zu lassen. Der TÜV NORD, seit Jahrzehnten im Hause bekannt, führt solche Audits durch. Der weitere Weg, die Teilnahme an der HAWARD Qualitätsinitiative, ist dann ein eigentlich selbstverständlicher Schritt.“

Unternehmens- und Führungskultur
Die Kultur und das Miteinander im Unternehmen werden geprägt durch die Anforderungen der Märkte und Kunden, durch hohe Qualitätsmaßstäbe, aber auch durch die Mitarbeiter/innen und Führungskräfte. Neben einer hohen Kunden- und Qualitätsorientierung fordert das Unternehmen von seinen Beschäftigten die Bereitschaft zum stetigen Lernen, den vertrauensvollen Umgang miteinander, unternehmerisches Denken und eine hohe Leistungsbereitschaft. Dafür werden ein sicherer Arbeitsplatz, leistungsgerechte Entgelte und ein auf Miteinander und Kooperation beruhender Umgang geboten. Beteiligung wird groß geschrieben. Ebenso wie der partnerschaftliche Umgang zwischen Unternehmen und Betriebsrat, der im Gesundheitsmanagement eine aktive Rolle spielt. Steigerung der Teilnahme an Aktionen der betrieblichen Gesundheitsförderung Neben zahlreichen Maßnahmen der Personalentwicklung und Qualifizierung, der Erfolgs-Beteiligung von Mitarbeiter/innen sowie einer Vielzahl von Leitlinien zur Führung gibt es darüber hinaus ein breites Engagement zur langfristigen Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter/innen. Bereits in der Vergangenheit hat ThyssenKrupp VDM erkannt, dass eine Investition in die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch eine Investition in die Zukunft ist.

Es gab eine Vielzahl von eher spontanen Gesundheitsaktionen am Arbeitsplatz, diese waren jedoch nicht in ein ganzheitliches und systematisches System integriert. Bereits im Jahr 2006 schon hat ThyssenKrupp VDM folglich eine Gesamtbetriebsvereinbarung „Gesundes Arbeiten“ verabschiedet und die Stelle eines Gesundheitsmanagers eingerichtet. Seitdem wird das Gesundheitsmanagement systematisch und ganzheitlich in die Prozesse und die Organisation (Führungskräfte-Workshops, Wiedereingliederungsmanagement, Mitarbeiterbefragungen, Gesundheitszirkel) implementiert. Ziel ist es, die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, insbesondere auch die Führungskräfte, zu gesundheits- und sicherheitsorientierten Verhalten zu motivieren und somit aktiv am Entwicklungsprozess zu beteiligen.

Parallel dazu werden alle Möglichkeiten genutzt, die Arbeitsbedingungen zu optimieren. Im Rahmen des Konzepts des Gesundheitsmanagements stellte sich das Unternehmen die Frage:

„Wie kann es gelingen, Mitarbeiter/innen zur Teilnahme an den Aktionen zur betrieblichen Gesundheitsförderung zu bewegen?

Hierzu wurde ein komplexes System zur Gesundheitsförderung aufgebaut, das in folgende Kategorien untergliedert ist:

  • Einleitung und Organisation kostenfreier präventiver Maßnahmen (Zahnvorsorge, Hautkrebsvorsorge, Allergieberatung, Darmkrebsvorsorge, Schilddrüsensonographie)
  • Förderung der Teilnahme an Veranstaltungen (Anreizmodelle, Informationskampagnen)
  • Fitness und Bewegung (Kooperation mit Fitnessanbietern, Massage am Arbeitsplatz, Betriebssportverein ThyssenKrupp VDM)
  • Ergonomiearbeitskreise, Aufbau von Gesundheitszentren an allen Standorten, Erfahrungsaustausch zwischen den Führungskräften
  • Gesundheitsnetz: Was ist Wo?

Das „Bonusheft Gesundheit“ ergänzt diese Maßnahmen. Die Gründung des Betriebssportvereines mit mittlerweile 25 Sportarten und mehr als 380 Mitgliedern hat zur Steigerung der Gesundheit ebenso beigetragen wie die Früherkennung von Hautkrebsfällen im Rahmen der betrieblichen Untersuchungen. Insgesamt investiert ThyssenKrupp VDM mehr als 250.000 € pro Jahr in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Es wurde ein dauerhaftes und umfassendes (ganzheitliches) Programm des betrieblichen Gesundheitsmanagements aufgebaut und in die Politik des Unternehmens integriert.

Viele Maßnahmen der Gesundheitsförderung, die sich bereits zuvor in der betrieblichen Praxis
des Unternehmens bewährt haben, wurden zusammengeführt und institutionalisiert.
ThyssenKrupp VDM ist deutschlandweit das erste Unternehmen dessen
Gesundheitsmanagement von TÜV NORD bereits auditiert ist.

Ansprechpartner:
ThyssenKrupp VDM GmbH
Plettenberger Str. 2
58791 Werdohl
Matthias Schmoll
Gesundheitsmanager
Telefon:+49 2392 55-2773
E-Mail


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